Langfristigkeit statt Kurzfristdenken
Gute Vorsorge entsteht aus Klarheit, Geduld und Struktur, nicht aus hektischen Entscheidungen.
Über Enkelfonds
Enkelfonds ist aus einer einfachen, aber folgenreichen Beobachtung entstanden: Viele Großeltern möchten ihren Enkeln etwas mitgeben, das über Geschenke und Geldumschläge hinausgeht. Etwas, das bleibt. Etwas, das Zukunft ermöglicht.
Genau hier setzt Enkelfonds an. Wir wollen Großeltern dabei helfen, aus einem guten Gefühl eine gute Struktur zu machen: verständlich, langfristig und mit Blick auf die nächste Generation.
Die Geschichte dahinter
Die Idee zu Enkelfonds ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus einer sehr konkreten Erfahrung in der eigenen Familie. Sebastian Strachwitz hat seine Schwiegereltern dabei begleitet, für ihre Enkelkinder etwas Dauerhaftes und Sinnvolles aufzubauen: einen Führerschein-Fonds, aus dem die Führerscheine aller zwölf Enkelkinder finanziert werden sollen.
Die Grundidee war so einfach wie stark: nicht nur Geld zurücklegen, sondern Mobilität schenken. Nicht zufällig helfen, sondern vorausschauend. Nicht nur den ältesten Enkeln etwas ermöglichen, sondern allen fair, planvoll und generationengerecht.
Dafür brauchte es nicht nur Kapital, sondern auch eine klare Struktur: mit einem gemeinsamen Zweck, nachvollziehbaren Leitlinien und einer langfristigen Kapitalanlage, die Kaufkraft erhalten und Preissteigerungen abfedern soll.
„Wenn sich ein so gutes, verbindendes Gefühl in einer Familie erzeugen lässt, warum sollte das nicht auch anderen Großeltern möglich gemacht werden?“
Was uns daran überzeugt hat
Was uns an diesem Beispiel besonders bewegt hat, war nicht nur die finanzielle Lösung. Es war die Haltung dahinter: nicht Konsum, sondern Zukunft. Nicht eine kurzfristige Gabe, sondern ein geplanter Beitrag ins Leben der Enkel.
Der Enkelfonds der Familie war deshalb mehr als ein Topf für spätere Ausgaben. Er war Ausdruck eines generationenübergreifenden Gedankens: Wir wollen heute etwas tun, das unseren Enkeln morgen Freiheit eröffnet.
Genau dieses Zusammenspiel aus Fürsorge, Verantwortung und Weitblick wollen wir mit Enkelfonds auch anderen Familien zugänglich machen.
Unser Ansatz
Enkelfonds ist kein Ort für Finanzjargon und keine Plattform für hektische Produktempfehlungen. Wir wollen ein verständlicher, vertrauenswürdiger Zugang zu einem Thema sein, das in vielen Familien wichtig ist, aber zu selten klar erklärt wird.
Dabei geht es nicht nur um Depots oder Sparpläne. Es geht auch um die größere Frage, wie Familien heute Verantwortung übernehmen können für eine Zukunft, in der staatliche Sicherheiten allein oft nicht mehr ausreichen werden.
Wobei Enkelfonds helfen soll
Wofür Enkelfonds steht
Verantwortung beginnt nicht erst dann, wenn Probleme akut werden. Sie beginnt dort, wo Menschen bereit sind, frühzeitig für andere mitzudenken.
Gute Vorsorge entsteht aus Klarheit, Geduld und Struktur, nicht aus hektischen Entscheidungen.
Finanzielle Bildung muss so erklärt werden, dass Familien sie tatsächlich nutzen können.
Wer heute vorsorgt, schafft morgen mehr Freiheit und Handlungsspielraum für die nächste Generation.
Viele Familien wollen nachvollziehbar und gerecht vorsorgen. Gute Strukturen helfen dabei.
Man muss kein Finanzprofi sein, um sinnvoll für Enkel vorzusorgen. Wichtiger ist, überhaupt anzufangen.
Ein prägendes Beispiel
Der ursprüngliche Enkelfonds folgte einem klaren Zweck: die Finanzierung der Fahrerlaubnis der Klasse B für alle zwölf Enkelkinder. Dafür wurde ein Startkapital in einen breit gestreuten ETF investiert, mit dem Ziel, Kaufkraft zu erhalten und Preissteigerungen bei den Fahrschulkosten auszugleichen.
Die Leitlinien dahinter waren einfach und stark: Alle Enkelkinder sollen gleichermaßen berücksichtigt werden. Der Zweck ist klar definiert. Die Lösung soll langfristig tragfähig sein. Und die Kapitalanlage soll nicht auf Stillstand, sondern auf Werterhalt und Wachstum ausgerichtet sein.
Diese Logik lässt sich auch auf viele andere Ziele übertragen: Führerschein, Studium, erste Wohnung, Auslandsjahr oder einfach ein besserer Start ins Erwachsenenleben.
Wer wir sind
Gemeinsam verbindet uns die Überzeugung, dass Zukunft nicht nur etwas ist, auf das man hofft, sondern etwas, das man gestalten kann.
Gründer · Strategie, Struktur und langfristige Vorsorge
Sebastian Strachwitz ist Unternehmer, Vater von drei Kindern und Gründer von Enkelfonds. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit unternehmerischer Verantwortung, langfristigem Denken und der Frage, wie aus einer guten Idee eine tragfähige Struktur wird.
LinkedIn ansehenDie Erfahrung mit dem Führerschein-Fonds in der eigenen Familie hat ihm gezeigt, wie kraftvoll es sein kann, wenn Großeltern nicht nur schenken, sondern gezielt Zukunft ermöglichen.
Gründer · Produkt, Technologie und Verständlichkeit
Jean Hinz ist Vater von drei Kindern und bringt seine Perspektive als KI-Experte und Zukunftsdenker in Enkelfonds ein. Ihm ist wichtig, dass finanzielle Verantwortung nicht abstrakt bleibt, sondern in praktikable und verständliche Lösungen übersetzt wird.
LinkedIn ansehenGemeinsam verbindet uns die Überzeugung, dass Zukunft nicht nur etwas ist, auf das man hofft, sondern etwas, das man gestalten kann.
Warum wir das tun
Wir haben Enkelfonds gegründet, weil wir glauben, dass finanzielle Vorsorge mehr sein kann als ein technisches Finanzthema. Sie ist ein Ausdruck von Fürsorge, ein Zeichen von Verlässlichkeit und oft auch ein stilles Versprechen zwischen den Generationen.
Wir wollen Enkelfonds zu einer Anlaufstelle für Familien machen, die Verantwortung übernehmen wollen: ohne Überforderung, ohne Druck und ohne unnötige Komplexität.
Konkret bedeutet das für uns
Der beste Zeitpunkt, für Enkel zu denken, war gestern. Der zweitbeste ist heute.
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