Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt ETFs als eine Möglichkeit, relativ bequem, günstig und breit gestreut in Aktien anzulegen. Gleichzeitig weist sie klar darauf hin, dass ETFs Risiken tragen und Aktienmärkte stark schwanken können. Beides gehört zur Wahrheit.
Für kurzfristige Ziele ist Tagesgeld oft ruhiger. Für lange Zeiträume kann ein breit gestreuter ETF-Sparplan sinnvoll sein, wenn die Familie versteht, dass es zwischenzeitlich Rückgänge geben kann. Genau deshalb ist ein klares Ziel so wichtig: Es hilft, nicht bei jeder Schwankung nervös zu werden.
Eine einfache Faustregel: Geld, das in den nächsten zwei bis drei Jahren gebraucht wird, gehört eher nicht in Aktien-ETFs. Geld mit zehn oder mehr Jahren Zeit kann anders betrachtet werden. Mehr dazu finden Sie im Vergleich Tagesgeld, Festgeld oder ETF für Enkel.